Vorsicht vor „Deepfakes“: Tipps, wie man sie erkennt

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Künstliche Intelligenz hilft uns zwar im Alltag, kann aber auch viel Schaden anrichten. Mit KI entstehen immer mehr Deepfakes, die zur Verbreitung falscher Informationen beitragen. Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie sie erkennen und sich vor ihnen schützen können.

Deepfake

Das Wort „Deepfake“ setzt sich aus den Begriffen „Deep Learning“ (tiefes Lernen) und „Fake“ (Fälschung) zusammen. Es bezeichnet eine Technologie, die künstliche Intelligenz nutzt, um sehr realistische Bilder, Audiodateien oder Videos zu erstellen oder zu verändern. 

Im Jahr 2022 schaffte es der Limburger Chris Umé ins Finale der Talentshow America’s Got Talent, indem er mithilfe von Deepfake die Jurymitglieder und den Moderator der Sendung zum Singen brachte. 

Deepfakes können zwar künstlerisch oder zu Unterhaltungszwecken eingesetzt werden, sie erleichtern aber auch die Verbreitung falscher Informationen, indem sie das Bild und die Äußerungen einer öffentlichen Persönlichkeit verfälschen. Außerdem können sie eingesetzt werden, um Menschen zu betrügen, indem sie die Stimme und das Gesicht einer Berühmtheit oder eines Mitglieds ihres Umfelds verwenden. 

Die Qualität der Umsetzung ist manchmal so realitätsnah, dass es schwierig ist, zwischen echt und falsch zu unterscheiden.

Wie kann man ein Deepfake erkennen?

Pour identifier les deepfakes, soyez attentifs aux mouvements du visage (absence de clignement ou clignement étrange), à la voix (robotique ou décalée par rapport aux lèvres), à l’arrière-plan (objets qui disparaissent ou se déforment) ou encore aux ombres incohérentes.  

Enfin, informez-vous sur l’émetteur de la vidéo ou de la photo. Effectuez des recherches sur Internet pour trouver la source : la personne qui la transmet est-elle fiable ? Vous pouvez par exemple effectuer une recherche inversée sur Google.  

Vous avez des doutes ? Des outils comme Sensity peuvent vous aider à repérer si une vidéo ou une photo sont fausses en analysant les mouvements des lèvres et les anomalies présentes.  

Um Deepfakes zu erkennen, achten Sie auf die Gesichtsbewegungen (kein Blinzeln oder seltsames Blinzeln), die Stimme (roboterhaft oder nicht synchron mit den Lippenbewegungen), den Hintergrund (Objekte, die verschwinden oder sich verzerren) oder unstimmige Schatten

Erkundigen Sie sich auch nach dem Absender des Videos oder Fotos. Recherchieren Sie im Internet nach der Quelle: Ist die Person, die das Video oder das Foto verbreitet, vertrauenswürdig? Sie können beispielsweise eine Rückwärtssuche bei Google durchführen. 

Haben Sie Zweifel? Tools wie Sensity können Ihnen dabei helfen, zu erkennen, ob ein Video oder Foto gefälscht ist, indem sie Lippenbewegungen und Unstimmigkeiten analysieren. 

Aber vor allem sind Sie selbst die Quelle der Bildübertragung. Es ist daher von größter Wichtigkeit, dass Sie sich schützen:

  • Beschränken Sie den Zugriff auf Ihre Daten, um zu verhindern, dass Ihre Fotos oder Videos von Betrügern missbraucht werden.

  • Einige KI-Tools fragen nach einer Einwilligung, um Ihre Stimme oder Ihre Fotos zu verwenden: Seien Sie vorsichtig!

  • Bleiben Sie kritisch, sensibilisieren Sie Ihr Umfeld für Deepfakes und melden Sie verdächtige Inhalte in sozialen Netzwerken, um andere zu schützen. 

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Weitere Informationen : https://www.polizei.be/5998/de/uber-uns/kommunikationskampagnen/scam-kampagne