Hüten Sie sich vor Betrug bei der Buchung Ihres Urlaubs!
Da die Ferien näher rücken, denken Sie vielleicht darüber nach, einen Urlaub auf der bekannten Website Booking.com zu buchen? Vorsicht: Betrüger nutzen den Namen der Plattform, um Nutzer zu täuschen.
Booking.com ist unter Reiseliebhabern sehr bekannt. Aufgrund ihres hohen Bekanntheitsgrads gibt es auch eine Vielzahl von Betrügereien, bei denen die Identität der Website missbraucht wird.
Reisende erhielten etwa über WhatsApp Nachrichten von einem Unternehmen mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Dabei wurden Nutzer aufgefordert, ihre Hotelangaben zu bestätigen, um „die Buchung zu sichern“, andernfalls würde die Buchung storniert werden…
Durch Anklicken des Links wurden Nutzer auf eine Seite namens booking.verify-id weitergeleitet, gefolgt von einer Zahlenfolge, die Booking perfekt nachempfunden war und einen Großteil der Buchungsdaten, einschließlich der Hotelabbildung und der Reisedaten, übernommen hatte.
Es wurde sogar ein gefälschter Kundenservice eingerichtet, um die Nutzer unter Androhung der Stornierung der Reservierung zum Abschluss des Vorgangs zu drängen.
Wie funktioniert der Betrug?
Durch das Hacken von Hotelwebsites gelangen Betrüger an Reisedaten und machen sich anschließend daran, die Bankdaten der Kunden zu stehlen, indem sie Booking durch täuschend echte Seiten nachempfinden.
Welche Tipps?
Erinnern wir uns an einige Tipps:
- Das Hotel wird Ihnen keine Nachrichten über WhatsApp senden, sondern immer über die offizielle Plattform booking.com kommunizieren. Bezahlen Sie ausschließlich über diese Plattform, um jegliches Risiko zu vermeiden.
- Überprüfen Sie die Vertrauenswürdigkeit des Kontos, von dem die Nachricht stammt (wenn es erst kürzlich erstellt wurde, ist das ein Hinweis auf eine Fälschung…) sowie die Adresse der Seite, die Sie gerade aufrufen.
- Haben Sie Zweifel? Zögern Sie nicht, sich direkt an Ihr Hotel zu wenden.
- Die Zahlung mit Kreditkarte verringert das Risiko von Betrug.
- Denken Sie auch daran, Ihre Konten durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu schützen.