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Wie der FÖD Wirtschaft mitteilt, kaufen drei von vier Belgiern online ein – das ist mehr als im europäischen Durchschnitt. Angesichts dieser Feststellung besteht die Gefahr, in bestimmte Fallen zu tappen. Wir möchten Sie an einige wichtige Regeln erinnern.
Nein, Geldanlagen mit garantierten und wundersamen Erträgen gibt es nicht
Prominente preisen eine unglaubliche Geldanlage an? Werden Sie eingeladen, einer WhatsApp-Gruppe mit exklusiven Finanztipps beizutreten? Denken Sie daran, dass Geldanlagen, die zu schön sind, um wahr zu sein, nicht existieren!
Gefälschte Stellenangebote: So wollen Kriminelle Ihre Daten und Ihr Geld stehlen
Cyberkriminelle nutzen zahlreiche Tricks, um Sie in die Falle zu locken. Genau wie bei der Wohnungssuche wittern sie auch in der Arbeitswelt eine goldene Gelegenheit. Mit gefälschten Stellenanzeigen erbeuten die Betrüger persönliche Daten und Geld. Seien Sie wachsam!
Lassen Sie sich beim Online-Kauf von Konzerttickets nicht betrügen!
In Belgien finden zahlreiche kulturelle und sportliche Veranstaltungen statt. Um die Musikfestivals in unserem Land zu zählen, braucht man mehr als zwei Hände. Selbst weltbekannte Künstlerinnen und Künstler treten gerne im König-Baudouin-Stadion, im AFAS Dome, im Forest National oder in kleineren Konzerthallen auf. Diese Karten sind sehr begehrt – und deshalb auch häufig von Betrug betroffen.
Vorsicht bei kostenlosen (oder fast kostenlosen) Artikeln und (vorgetäuschten) Gewinnspielen!
In sozialen Netzwerken lauern viele Gefahren. Dazu gehören auch falsche Gewinnspiele. Webseiten bieten Markenprodukte für 1 oder 2 Euro an – im Austausch gegen Ihre persönlichen und Bankdaten. Auch auf Basis existierender Gewinnspiele werden gefälschte Seiten erstellt. Seien Sie wachsam!